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Allgemeine Geschäftsbedingungen

I. PRÄAMBEL

1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die gegenseitigen Rechte und Pflichten
zwischen der Schuh Einrichtungs GmbH als Auftragnehmer (AN) und dem Auftraggeber (AG) und gelten, soweit nicht schriftlich abweichende Vereinbarungen getroffen werden. Mündliche Absprachen
bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der schriftlichen Bestätigung durch den AN. Dieses Schriftformerfordernis kann nur im Wege einer schriftlichen Vereinbarung abgedungen werden.

2. Allgemeine Geschäftsbedingungen des AG gelten nur, wenn Sie durch den AN schriftlich anerkannt
werden. Im Fall einander widersprechender Allgemeiner Geschäftsbedingungen des AG und AN gehen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des AN vor.

II. KOSTENVORANSCHLAG, ANGEBOT, VERTRAGSABSCHLUSS UND ZUSATZAUFTRÄGE

1. Die Kostenvoranschläge des AN werden ohne Gewährleistung erstellt. Stellt sich im Sinne des §
1170a Abs. 2 ABGB eine beträchtliche Überschreitung des Kostenvoranschlages als unvermeidbar
heraus, hat der AN dies dem AG zu dem Zeitpunkt anzuzeigen, zu dem eine mehr als 30 %-ige
Überschreitung des im Kostenvoranschlag ausgewiesenen Entgeltes abzusehen ist.

2. Angebote des AN sind mangels anderer schriftlicher Vereinbarung freibleibend. Auftragsannahme
und Vertragsabschluss erfolgen ausschließlich durch schriftliche Auftragsbestätigung des AN.

3. Vom AG oder dessen Bevollmächtigten erteilte mündliche oder schriftliche Zusatzaufträge zum
ursprünglichen, vom AN schriftlich bestätigten Auftrag bedürfen der schriftlichen Bestätigung
durch den AG. Als schriftliche Bestätigung gelten hierbei auch die vom AG oder seinem Bevollmächtigten unterzeichneten Arbeitsscheine oder Auftragsscheine. Zusatzaufträge werden mangels anderer, ausdrücklicher und schriftlicher Vereinbarung in Regie ausgeführt, wobei die vom AG
oder seinem Bevollmächtigten unterzeichneten Arbeitsscheine oder Auftragsscheine als Grundlage
für die Verrechnung der aufgewendeten Materialien, Fahrtzeiten, Arbeitszeiten, Fahrtspesen und
Transportkosten dienen.

4. „Nachträgliche Änderungswünsche, insbesondere im Hinblick auf bereits in Arbeit befindliche Möbel und Raumausstattungswaren, geschnittene Meterwaren bzw. abgelängtes Holz, können wir nicht
akzeptieren. Werden vom Käufer Pläne beigestellt oder Maßangaben gemacht, haftet er für deren Richtigkeit, sofern nicht ihre Unrichtigkeit offenkundig ist oder Naturmaß vereinbart worden ist. Erweist sich eine Anweisung des Käufers als unrichtig, werden wir ihn davon unverzüglich verständigen und ihn um entsprechende Weisung ersuchen. Bei nicht angemessen rechtzeitiger Weisung treffen den Käufer neben den bis dahin aufgelaufenen Kosten auch die Verzugsfolgen.“
„Soweit Einrichtungsgegenstände aus Holz gefertigt wurden, ist zu berücksichtigen, dass Naturmerkmale wie Astlöcher, Risse oder unterschiedliche Farbschattierungen im geringfügigen Maß den Wert der Einrichtungsgegenstände nicht mindern. Auch handelsübliche, geringfügige Abweichungen bei Farben oder Mustern von Raumtextilien oder Böden gelten als akzeptiert.“
 






Es rentiert sich immer Strom zu sparen!